Fon (07243) 90001 • Fax (07243) 90004 • eMailKontakt

Der Zweitmarkt für geschlossene Fonds

Wie funktioniert der Zweitmarkt?



Geschlossene Fonds sind in der Regel langfristig angelegte Investments in der Form einer GmbH & Co. KG. Anleger beteiligen sich als Kommanditisten an einer solchen Fondsgesellschaft, welche eine oder mehrere Immobilien erwirb. Die Kommanditisten partizipiert an den Erträgen aus der Vermietung und dem Verkauf. Es existiert kein geregelter Markt für diese Kommanditbeteiligungen, sie sind jedoch grundsätzlich handelbar.

Um Anlegern der vorzeitigen Verkauf ihrer Beteiligungen zu ermöglichen, hat sich ein Zweitmarkt für geschlossene Fonds entwickelt. Dieser funktioniert nicht über einen geregelten Handelsplatz mit fixen Kursen, sondern über Makler und Plattformen, die ein Bietverfahren offerieren. Die Preisfindung für einzelne Beteiligungen an geschlossenen Fonds ist nicht einheitlich. Der Großteil der Liquidität im Zweitmarkt fließt über institutionelle Investoren wie z.B. Banken und Fonds. Auch private Anleger nutzen mehr und mehr die attraktiven Chancen, die der Zweitmarkt für geschlossene Fonds bietet.

Um einen fairen Verkaufspreis für eine Beteiligung zu erzielen, ist es also notwendig, eine Vielzahl von Investoren anzusprechen. Als privater Verkäufer haben Sie die Möglichkeit über einen Makler, der über die nötigen Kontakte verfügt, Zugang zum Zweitmarkt zu bekommen.